WPCl# LH$c+DzQKvf^yn*%슁%Bj$eX n&nz(t\K<]ZlCf#lL̒@~ HvilІ˄|N2vNA 3MBqz,މc\Y"HގIHYV&</e=L:,l;]]l:ZIb\,uK*\sa9U,pmPPT]~^6gF <ж(P"h[,pK%Q0:)Ջj-!t& 0.oߛЫWsd/UPp % 0 #V ^ U>w4 m^0,UL;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;; B AS 0 0q 0D%% D3i D5 B D5 B# D5@ Bu D5 B D1 D5 B*J D5t B* C C C! C!! C;! CU! Co! C! C! C! C! C!!!!!!!!!!! D5 " B*@" D5j" B*" D5" B7" B75#(9 Z8Times New Roman StandardX(h$ DE , .      \R6&A4\$PDEUS.,,,..      TRW6&A4X3' Letter6&A43'T$P<Kyocera Mita FS-1010 KX0C:\DOKUME~1\Hamm\ANWEND~1\Corel\PERFEC~1\11\CUSTOM~1\MMG-VO~1\ARBEIT~1.WPTC:\Dokumente und Einstellungen\Hamm\Anwendungsdaten\Corel\PerfectExpert\11\Custom WP Templates\MMG-Vorlagen\Arbeitsblatt.wptʁ3A (L  Z&Times New Romanq3+00U T Y;"DEUS.,,,..      $P<DEDE,.,,..      $PP  _ ChemieArbeitsblatt __Klasse___Name:______________________________Datum:__.__.__Vorlage Arbeitsblatt_2004  7 ' $Johannes Hamm$0Johannes Hamm .   3|x(0  Z4Times New Roman Normal dXYZ[]E<<CStufe 1Stufe 2Stufe 3Stufe 4Stufe 5(3;$ !DEUS.,,,..      TRW6&A4X3' Letter 6&A4&A43'LetterT$P<DEDE,.,,..      TRW6&A4W6&A4 6&A4 6&A4&A4T$PP  (3;$ !DEUS.,,,..      TRW6&A4X3' Letter 6&A4&A43'LetterT$P<DEDE,.,,..      TRW6&A4W6&A4 6&A4 6&A4&A4T$PP  ($$   1  VVVV'dxd____)!dxdx  daaaa)!dxdxP Pdcccc)!dxdx deeee)!dxdx daa)! dxdxhhhh)!dxdx&0 d djjjj)!dxdx&P d dd ddd(d2df dudichzuerstbeschwingtundleichteuphorisch.VielleichthastdudasGefhl,dassdieWeltdirzuF enliegtund < duallesschaffenkannst,wasduerreichenwillst.DeineBewegungenjedochsindschonfahrig,siesindnichtmehr  vollstndigkoordiniert.TeilederbewegungssteuerndenGehirnzentrensindnmlichbereitsbeeinflusst.Weildudich  sogutfhlst,bestellstdunocheinenDrink:deineBAKschnelltauf1bis2Promillehoch.DieSymptomeverstrken  sichnun,dasichauchdieWirkungdesEthanolsaufdieMembranenverstrkt.DeineBewegungenwerdenimmerun l kontrollierter,belkeitundSchlfrigkeitkommenhinzu.Deine Sprachmotorik wirdfehlerhaft,weildieNervenim Bj pulsedeinerSprachsteuerungnichtmehrexaktkoordiniertwerden:Dulallst! @  EthanolhataberauchnocheineandereWirkung(untermehreren):dasHormon Vasopressin ausderHirnanhang ! drse(Hypophyse)wirdnichtmehrindergleichenMengesekretiert.DeswegenmussdieNieremehrWasseraus " scheiden.WeildemBlutWasserentzogenwird,erhhtsichdieSalzundProteinkonzentrationimBlut.Daswieder # umverstrktdeinDurstgefhl.DuknntestauchWassertrinken,aberschmecktdas?DeinnchsterDrinkhebtdeinen p $ Promillespiegelauf23.Dubistvlligenthemmt,laberstsinnlosesZeug,zeigstemotionaleAusflleoderdieSprache F!n% bleibtweg.DerWirtschmei tdichraus,duempfindestkeinenSchmerz,wenndugegeneinenhartenGegenstand "D & prallst,weilinzwischenauchdeinSchmerzzentrumbetubtist.BeimnchstenDrinkhttestdudie4Promille "!' Grenzeberschritten,freinenuntrainiertenTrinkerwiedichdasTodesurteil.ZumindestwrestduineinKoma #!( gefallen,weildeinNervensystemjetztstarkbetubtist.NocheinGlasmehr:bei5PromillewreesdeinEnde $") gewesen,?Traininghinoderher.DeinAtemzentrumwreausgeschaltetgewesenunddaswarsdann.Die t%#* VerringerungderAtemfrequenzfhrtdannzumToddurchAtemstillstandoderKreislaufzusammenbruch. J&r$+ AmnchstenMorgenbistduunausgeschlafen,zittrigundhastunendlicheKopfschmerzen.Diesesindzusammenmit  'H%, belkeitaufdie Fuselle und Methanol zurckzufhren,diebeidendestilliertenAlkoholikanichtvollstndigent '&- ferntsindbzw.beidennichtdestilliertenwhrendderVergrungentstehen.VorallemindenBilligproduktensindsie (&. reichlichenthalten.WeilEthanolauchdeineverschiedenen Schlafphasen durcheinandergebrachthat,bistduunaus )'/ geschlafenbzw.groggy.DeineREMPhasensindausgeblieben,erstindenfolgendenNchtenhastduGelegenheit, x*(0 sienachzuholen.DieersteEntzugserscheinungistdasZittern:dasNervensystemversuchtdemberuhigendenEffekt N+v)1 vonEthanolentgegenzuwirkenundarbeitetmiterhhterAktivitt.OhneEthanolistdiesjedochzuviel:die $,L*2 unkoordinierteStimulationderMuskelnfhrtzumTremor,demnichtkontrollierbarenZittern. ,"+3  Arbeitsauftrge:#X:X %&d#& %XX:  -+4 *YaXX*1.0  &i_ % %&StudieredenTextkonzentriertundsorgfltig.#& % %&i_I #.,5$$ 2.0  SkizzierediebiologischenAuswirkungenvonEthanolundbegrndesieausseinerStrukturheraus!|/-6$$ 3.0  BeschreibedieAufnahmeundAusscheidewegevonEthanolundseinenAbbauprodukten!R0z.7$$ 4.0  ZeigeaneinemBeispieldenUnterschiedzwischeneinerWirkungsfolge(linear)undeinemWirkungskreislauf (1P/8 auf.1&09$$ #X:X %&#& %XX:6YX XYaX6 Quelle:#X:X %&"#WC XX: 0  JanKoolmann,HansMoeller,KlausHeinrichRhm(Hrsg.):Kaffee,Kse,Karies...BiochemieimAlltag,Weinheim 20: 2003,Textleichtverndert.#X:X WC9##X/XX: i      q    !  y   V01/24.November2005#X:XX/)$#