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Chemie-Arbeitsblatt _ _ Klasse _ _ _ Name _________________________Datum _ _ ._ _._ _ |
Stärke einer Säure bzw. Base (I)
| Praktikumsversuch I: Folgende Chemikalien werden abgewogen bzw. abgemesen: |
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| Geräte: Waage, Messzylinder,
Pipetten, Messkolben, PE-Flaschen mit aqua dest., pH-Meter; Durchführung: Stelle im Messkolben jeweils exakt 1 Liter Lösung aus den oben angegebenen Verbindungen her. Das Verfahren wird mündlich erläutert. Gib dann jeweils ca. 50 ml Lösung in ein kleines Becherglas und messe den pH-Wert mit dem vorher geeichten pH-Meter. Verdünne dann jede der 6 Lösungen auf das Zehnfache (wie geht das?) und messe erneut den pH-Wert. Trage alle Messwerte in die Tabelle ein. Messwert-Tabelle: |
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1. Berechne die Stoffmengenkonzentration der Verbindungen a) bis f)
in den Lösungen. (n=m/M; c=n/V)
a) ___________ b)____________ c)____________ d)____________
e)_____________ f)____________ . Säuren: _______________________________________________________________________________ Basen: _________________________________________________________________________________ |
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update am:
16.06.07
erstellt am: 25.06.2002
Quelle: Tausch, v. Wachtendonk: Chemie SII, Stoff-Formel-Umwelt, Bamberg 1993
Es empfiehlt sich, die dort angegebenen Volumina von
Salzsäure, Essigsäure und Ammoniak in
Verbindung mit der Dichte und dem Volumengehalt auf die in der Sammlung konkret
vorhandenen Chemikalien abzustimmen, da sonst die Stoffmengenkonzentration nicht in allen
sauren und alkalischen Lösungen gleich 0,2
mol/L beträgt. Entsprechend dem didaktischen Ansatz ist die Gleichheit
der Konzentrationen der Lösungen jedoch die conditio sine qua non, um auf die
Säure- und Basendissoziationskonstante hin zu führen.
Lösungen zu Aufgabe 1:
Aus den Molaren Massen der beteiligten Elemente werden die Molaren Massen der Verbindungen berechnet (Summe der Molaren Massen der Atome). Dichte bzw. Massenanteile der vorgelegten sauren oder basischen Lösungen sind ebenfalls gegeben bzw. auf den entsprechenden Flaschenetiketten aufgedruckt.
Vorgegebene Gleichungen: r =
m/V [g/ml]; Massenanteil w(%) = m/mLsg *1/100 [g/g]
n = m/M [g/g/mol]; c = n/V [mol/l]
Ergebnis: a) - f): Die Lösungen haben die Stoffmenenkonzentration c(X) = 0,2 mol/L