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Chemie-Arbeitsblatt _ _ Klasse _ _ _ Name ____________________________Datum _ _ ._ _._ _ |
Das Standard-Potenzial
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im AB „Spannungsmessungen an einfachen galvanischen Elementen"
geht hervor:
1. Die Metall-/Metallionen-Kombination (das _________________ ) _____ / _____ ist immer der negative Pol, die Metall-/Metallionen-Kombination _____ /____ immer der positive Pol der galvanischen Elemente. |
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2. Gibt man dem Halbelement Zn/Zn2+ den Wert Null, erhält idealtypischer Weise das Halbelement Fe/Fe2+ den Wert 0,32 V. Dieses Verfahren auf die anderen Messwerte angewendet ergibt die Abb. 1 (siehe links).3. Eine etwas differenziertere Darstellung erhält man, wenn die (wieder idealtypischen) Werte aller Kombinationen dargestellt werden. Daraus wird ersichtlich, dass die Spannungsdifferenzen z.B. zwischen Fe/Fe2+ und Pb/Pb2+ bzw. Pb/Pb2+ und Cu/Cu2+ sich additiv verhalten: sie sind ebenso groß wie die Differenz zwischen Fe/Fe2+ und Cu/Cu2+ selbst (Abb.2.) 4. Eine dritte Art der Darstellung ist der Zahlenstrahl: Die Metall-/ Metallionen-Kombinationen werden so angeordnet werden, dass am linken Ende eines Zahlenstrahls die Kombination steht, die sich immer als der negative Pol erwiesen hat und am rechten Ende die Kombination, die sich immer als positiver Pol erwiesen hat. Die anderen Kombinationen werden so eingeordnet, dass links von ihnen Kombinationen stehen, denen gegenüber |
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sie den positiven
Pol darstellen und rechts diejenigen Kombinationen, denen gegenüber sie
den negativen Pol darstellen. Bei Berücksichtigung der gemessenen
Spannungen erhält man auf dem Zahlenstrahl die entsprechenden
Kombinationen, die Abstände zwischen ihnen stellen die gemessenen
Spannungen dar. Auf diese Weise entsteht eine Spannungsreihe von
korrespondierenden Redoxpaaren des Typs Metall/Metallkation. Der Nullpunkt
ist mit dem immer negativen Halbelement willkürlich gewählt. |
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Je nachdem, ob das andere Element Elektronendonator oder -Akzeptor ist, bekommt dieses ein negatives oder positives Vorzeichen für seinen Potentialwert. Technisch gesehen besteht die Standard-Wasserstoff-Elektrode aus einem platinierten Pt-Blech (sog. Platin-„Mohr" [Vergrößerung der Oberfläche]), das in eine Salzsäure-Lösung der Konzentration c(H3O+) = 1 mol/l (pH = 0) getaucht ist. Dabei wird die Pt-Oberfläche von H2-Gas umspült, das unter einem Druck von 1,013 bar gegen die Elektrode sprudelt. Die Spannungen oder Potentialdifferenzen, die andere Metall-/Metallionen- oder Nichtmetallionen/Nichtmetall- Kombinationen gegen diese Standard-Wasserstoff-Elektrode aufweisen, werden als Standardpotentiale E° bezeichnet (Standardbedingungen: Aktivität a=1 mol und Temperatur = 25 °C) [Aktivität ~ Konzentration]. |
update am:
05.01.07
erstellt am: 11.12.2002