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Chemie-Arbeitsblatt _ _ Klasse _ _ _ Name _________________________Datum _ _ ._ _._ _ |
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Da der aromatische Ring eine relativ hohe Elektrodendichte aufweist, wird er bevorzugt von einem Elektronenmangel- Teilchen ( Agens) angegriffen. Deswegen ist die typische Reaktion aromatischer Verbindungen nicht die , sondern die . Unterstützt wird dieser Mechanismus wie bei der Addition von Brom an Alkene durch Stoffe, die eine des Brom-Moleküls einleiten. Diese Stoffe, sog. LEWIS-Säuren, reagieren mit dem Agens, hier Brom. Aus Eisen und einem Teil des Broms entsteht somit___________ . Die verläuft in zwei Schritten: 1. Schritt: Angriff des polarisierten Brom-Atoms auf das Benzol-Molekül. |
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entsteht ein Brombenzol-Molekül. Das wird vom FeBr4- -Ion unter Bildung von und Eisen(III)-bromid aufgenommen. Die Abspaltung des führt unter Freisetzung von -energie wieder zu stabilen aromatischen Zustand, deswegen tritt eine denkbare Addition des Bromid-Ions an das Interdukt entsprechend der Addition der Alkene nicht ein. Die Aufhebung der Mesomerie des aromatischen Systems und die Spaltung des Brom-Moleküls erfordern trotz der |
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Unterstützung durch die LEWIS-Säure im 1. Schritt der Substitution eine hohe . |
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Dieser 1. Schritt ist deswegen der langsamste, Schritt. Die Protonenabspaltung erfolgt dann als 2. Schritt schnell, da der aromatische, nun substituierte Ring unter Energie-Abgabe zurückgebildet wird. Die Substitution ist also wegen der gegenüber der Addition die bevorzugte Reaktion aromatischer Systeme. |
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update am: 07.06.11
erstellt am: 13.11.2002
Das Arbeitsblatt beruht auf den Ausführungen und Bildern von M. Tausch/M.v.Wachtendonk: Chemie SII, Stoff-Formel-Umwelt", Bamberg 1993;