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Dichtebestimmung eines unregelmäßigen Körpers |
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| Wir wiegen unterschiedliche Materialien gleichen Volumens (z.B. Kork- oder
Gummistopfen) und stellen fest: _____________________________________________________________________________________________________________________________ . Deswegen vermuten wir: Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem ________________(__) und der _________________(__) . Versuchsdurchführung: Wir bestimmen die ____________(__) und das
_____________(___) von Marmorstücken unterschiedlicher Größe. Die ___________ (__)
Graphische Auswertung: Überlege zuerst: Was wird auf der waagrechten x-Achse eingetragen, was auf der senkrechten y-Achse?
Ergebnis: Bei allen Körpern aus
demselben Material sind ______________ (___) und _____________ (__) _______________ ___________________ . Der
Merke: Die ________________ ist eine
spezifische Eigenschaft von Stoffen.
Mit der _______________ bestimmen wir eine Stoffeigenschaft, die
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update am: 01.02.12 zurück zur Hauptseite
Lösungen
Feststellung: Unterschiedliche Materialien gleichen Volumens sind
unterschiedlich schwer, haben also unterschiedliche Masse!
Deswegen vermuten wir: Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Volumen (V) und
der Masse (m).
Versuchsdurchführung: Wir bestimmen die Masse (m) und das Volumen (V) von Marmorstückchen unterschiedlicher Größe!. Die Masse (m) eines Körpers wird mit der Waage gemessen. Das Volumen (V) eines Körpers kann mit einem Messzylinder bestimmt werden, der Wasser enthält oder mit einem Wasserverdrängungsgefäß.
In die Tabelle kommen nun die Messergebnisse von 4 Marmorstückchen unterschiedlicher Größe.
Die graphische Auswertung führt
1. zu einem linearen Zusammenhang zwischen Masse und Volumen, wenn der Stoff
gleich ist, auch bekannt als Proportionalität zwischen Masse und Volumen.
2. zur Einbeziehung des Nullpunkts: wo keine Masse, ist auch kein Volumen
und umgekehrt
Die Achsenskalierung für die Graphik ist so zu wählen, dass der Platz bestens ausgenutzt wird.
Die Diskussion um die Achsenbeschriftung sollte so geführt werden, dass diese analog dem später zu bildenden Quotienten aus Masse m und Volumen V entspricht. D.h. die y-Achse wird mit Masse m in (g) und die x-Achse mit Volumen V (in cm3) beschriftet. Die Steigung als Quotient von Δy / Δx führt in Analogie zu m/V = Dichte ρ.
Ergebnis: Bei allen Körpern aus dem selben Material sind Masse (m) und Volumen (V) einander proportional. Der Quotient aus Masse (m) und Volumen (V) wird als Dichte (ρ) bezeichnet. Merke: Die Dichte (ρ) ist eine spezifische Eigenschaft von Stoffen. Mit der Dichte bestimmen wir eine Stoffeigenschaft, die jederzeit nachprüfbar ist. Deshalb spricht man von einer objektiven Methode zur Stofferkennung.
Quelle: Unterricht Chemie, Band 7: Materie/Stoffe - Reinstoffe - Stoffgemische, von H.J.Bader und G. Roder, Köln 1996