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Säuren-Laugen-Indikatoren |
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Versuch 1: Eine kleine Portion
Schwefel wird
in einem Verbrennungslöffel in Sauerstoffatmosphäre verbrannt. Das
entstehende Gas wird in Wasser gelöst. Die Lösung wird auf vier
Reagenzgläser (Rgg.) aufgeteilt. Versuch 2: Eine kleine Stoffportion Magnesiumoxid wird in Wasser aufgekocht und filtriert. Das Filtrat wird auf vier Rgg. aufgeteilt. Zur Beurteilung des Charakters der jeweiligen Lösung werden Reagenzien verwendet, die über spezifische Farbänderungen anzeigen, ob es sich um saure, neutrale oder laugenartige Lösungen handelt. Ergänze folgende Tabelle durch Eintragen der jeweiligen Farbe:
In Anlehnung an den sauren Geschmack von z.B. Früchten bzw. den eigentümlich faden Geschmack von Seifenlösung bezeichnet man die Lösung von Schwefeldioxid in Wasser als saure Lösung, die von Magnesiumoxid in Wasser als alkalische Lösung (Seifenlauge wird u.a. aus Kaliumhaltigen Stoffen hergestellt).
Zur genaueren Kennzeichnung, wie stark eine Lösung sauer oder alkalisch ist, benutzt man den pH-Wert (pH = potentia hydrogenii: die Kraft des Wasserstoffs). Die pH-Skala reicht von 0 über 7 bis 14.
Der pH-Wert kann entweder mit einem Universalindikatorpapier mit einer Vergleichsskala oder mit einem pH-Wert-Messgerät ermittelt werden. Schülerversuch: Die Lösungen der in der Tabelle aufgeführten Stoffe werden mit einem Universalindikatorpapier oder einem pH-Meter auf ihren pH-Wert hin überprüft. Trage den gemessenen pH-Wert in die Tabelle ein.
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update am: 20.03.2013 zurück zur Hauptseite