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In welchen Massenverhältnissen verbinden sich Atome? (I) |
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update am 11.03.12 zurück zur Hauptseite
Anmerkung: Ich danke dem Buchner-Verlag Bamberg für die Genehmigung zur Benutzung der Abbildung 3 aus dem Chemie-Buch "Chemie - Stoff, Formel, Umwelt" von Tausch/von Wachtendonk bzw. aus dem dazugehörigen Material-Manager: Chemie .
| Lösungen: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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zu 2: Am Minus-Pol entsteht Wasserstoffgas, am Plus-Pol Sauerstoffgas zu 3: Aus den einzelnen Schülergruppen ergeben sich beispielsweise die Werte der folgenden Tabelle:
Die Masse m(Wasserstoff) wird über die Dichte umgerechnet: k(Wasserst.) = m/V =0,083 g/l Auflösung nach m(Wasserstoff) ergibt den Term: m = k(Wasserst.) * V(Wasserstoff). Die Ergebnisse werden exponentiell ausgedrückt. Ein entsprechendes Diagramm könnte so aussehen:
Es zeigt die proportionale Beziehung zwischen der Masse des eingesetzten Magnesiums (Ausgangsstoff) und der Masse des entstandenen Wasserstoffes (Endstoff) im Massenverhältnis 1 : 12,6 . 6. Für Versuch 2 könnten folgende Werte als Beispiel dienen:
Die graphische Umsetzung ergibt das folgende Diagramm:
Auch zeigt sich - wie erwartet - das lineare proportionale Verhältnis zwischen Wasserstoff und Sauerstoff im Massenverhältnis 1 : 8 . Zusammenfassung: a. Bei der Reaktion Magnesium mit Salzsäure
stehen die Massen des Endprodukts Wasserstoff zu den Massen des
Ausgangsstoffes Magnesium b) Bei der Elektrolyse von Wasser stehen die beiden Endprodukte Wasserstoff und Sauerstoff im Massenverhältnis 1 : 8. Eine Masseneinheit Sauerstoff ist 8 mal so schwer wie eine Masseneinheit Wasserstoff. c). Wichtig bei der Versuchsauswertung ist die konsequente Benutzung der Einheiten. |
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