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Chemie-Arbeitsblatt _ _ Klasse _ _ _ Name ______________________Datum _ _ ._ _._ _ |
Die Reaktionsprodukte aus Metallen und Halogenen, die ______________________,
haben folgende allgemeine Eigenschaften:
1. hohe Schmelz- und Siedepunkte 2. im
allgemeinen gut wasserlöslich 3. kristalliner Aufbau
Da die Eigenschaften dem allgemeinsten Salz, dem Kochsalz, vergleichbar sind,
zählt man die Metallhalogenide zur Stoffklasse
der Salze. Dies erklärt auch
die Bezeichnung Halogen = Salzbildner (hals (gr.): Salz, gennan (gr.): bilden).
Noch allgemeiner gesehen bilden sich Salze aus der Reaktion von Metallen und
Nichtmetallen. Deswegen gehören zu den Salzen
auch die Oxide, Sulfide, sowie die ______________, __________________, ______________________ u.a. mehr. Bei der
Benennung der Salze wird zuerst das ________________ genannt, danach folgt die Stammsilbe aus dem griechischen bzw.
lateinischen Namen des _____________________ mit der angehängten Endung ____. Man nennt deswegen diese Verbindungen
auch ____________________ Verbindungen.
Nachweis von Halogeniden
1. Versuchsdurchführung:
Von den drei Salzen Kaliumchlorid, Kaliumbromid
und Kaliumiodid werden jeweils ca. 1 Spatelspitzen in drei Reagenzgläser
(Rggl.) gefüllt und in ca. 5 ml Wasser aufgelöst. Zu den klaren Lösungen
werden wenige Milliliter Silbernitrat-Lösung gegeben.
Beim Zutropfen der Silbernitratlösung bildet sich bei Kaliumchlorid-Lösung sofort ein_________________
______________________(Nd), der sich am Boden des Rggl. absetzt. Bei der Kaliumbromid-Lösung bildet sich sofort ein
________________________Nd., bei der Kaliumiodid-Lösung ein ________________________ Nd. Teilmengen
der Niederschläge werden mit Ammoniak versetzt. Dabei löst sich der weiße Nd. aus der Kaliumchlorid-Lösung in
_____________________ Ammoniak-Lösung auf, der Nd. aus der
Kaliumbromid-Lösung nur in _________________
Ammoniak-Lösung und der Nd. aus der Kaliumiodid-Lösung gar nicht.
2. Tabellarische Zusammenfassung
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Kaliumchlorid-Lsg. |
Kaliumbromid-Lsg. |
Kaliumiodid-Lsg. |
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Farbe des Nd. |
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Verhalten gegenüber Ammoniak-Lösung |
Nd. löslich in_________ Ammoniak-Lsg. |
Nd. löslich in_________ Ammoniak-Lösung |
Nd. unlöslich in _______ Ammoniak-Lösung |
3. Reaktionsgleichungen
a) KCl (aq) + AgNO3 (aq) ----------> ____________________ ( ) + _____________________ ( )
b) KBr (aq) + AgNO3 (aq) ----------> ____________________ ( ) + _____________________ ( )
c) KI (aq) + AgNO3 (aq) ----------> ____________________ ( ) + _____________________ ( )
Hinweis:
Ist ein Stoff, egal welcher Zustandsform, als Reinstoff in Wasser gelöst, bekommt er die Kennzeichnung (aq). Fällt ein Stoff aus einer Lösung als Nd. aus, so ist er in Wasser unlöslich, also bekommt er den Zusatz (s). Entweicht ein Stoff aus einer Lösung als Gas, bekommt er den Zusatz (g).4. Das Halogenid Fluorid ist auf diese Art nicht nachzuweisen,
weil die Verbindung AgF wasserlöslich ist, sich
also AgF ( ) bildet.
update am: 08.07.2010
Lösungen:
Lösungswörter in der
geforderten Reihenfolge: Metallhalogenide oder Halogenide, Nitride,
Phospide, Carbide, Silicide...
(auf eine genauere Definition und Hinzuziehung weiterer Kategorien wird
an dieser Stelle aus didaktischen Gründen verzichtet!)
Metall, Halogens, id, binäre.
2. Teil: weißlicher Niederschlag, weißlich-gelber, gelblicher, verdünnter;
a) KCl (aq) + AgNO3 (aq) ----------> AgCl(s) + KNO3(aq)
b) KBr (aq) + AgNO3 (aq) ----------> AgBr(s) + KNO3(aq)
c) KI (aq) + AgNO3 (aq) ----------> AgI(s) + KNO3(aq)
AgF (aq )